Progression auf eine Zahl

und die persönliche Permanenz in der Wissenschaft des Roulette


 

Der Mensch mit seiner Persönlichkeit in der Handlung und den Gedanken

 

 

Alle Arbeit, alles Handeln oder Tun, bewirkt etwas Wesentliches im höchsten Plan, wodurch der Ablauf des gesamten Universums in vollendeter Ordnung gehalten wird.

 

Keiner kann auch nur einen einzigen Augenblick ohne irgend eine Tätigkeit, geistiger oder körperlicher Art, sein. Stets denkt oder tut man das eine oder das andere. Wir können unserer Natur nach nicht geistig leer oder untätig sein, noch vermögen wir die Sinne an ihrem unwillkürlichen Wirken zu hindern.

 

Die Augen können nicht anders als sehen und die Ohren nicht anders als hören.

 

Und was wir einmal getan haben, können wir nicht ungeschehen machen. Reue, obwohl an sich gut, kann die Vergangenheit nicht ändern. Was immer man denkt, spricht oder tut, ob gut oder schlecht, hinterläßt einen tiefen Eindruck im Gemüt. Diese angesammelten Eindrücke formen den Einzelenen zum Guten oder umgekehrt. Jede Handlung hat eine Rückwirkung, wie es das Naturgesetz von Ursache und Wirkung bestimmt. Man hat demnach die Früchte seines Handelsn zu ernten, süß oder bitter, je nachdem und ob es einem gefällt oder nicht.

 

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Wir befinden uns innerhalb von Isaac Newotons Bewegungsgesetz, ein Gesetz der Dualität. Jede Kraft erzeugt eine Gegenkraft, die gleich groß und entgegengesetzt gerichtet ist. Die beiden Kräfte, die zwei Körper gegenseitig aufeinander ausüben, sich gleich groß und entgegengesetzt gerichtet. Bewegung und Gegenbewegung entsprechen sich daher genau. Daraus folgert, daß die Physik keine Gesetze außerhalb der Dualität erzeugen kann. In ihrem eigenen Bereich ist die Natur ewig und unerschöpflich. Auch die Wissenschaftler der Zukunft können nicht mehr tun, als nach und nach ihre mannigfaltigen Ausdrucksformen zu erforschen. Somit befindet sich die Wissenschaft beständig im Fluß, ohne je das Endziel zu erreichen. Sie ist zweifellos in der Lage, die Gesetze eines bereits existierenden und funktionierenden Kosmos zu entdecken.

 

In einem Interview (New York Times Mag. vom 23.01.1983) sagte der bekannte Phyisker Stephen Hawking einmal, "Es ist schwierig, über den Begriff des Universums zu sprechen, ohne auf den Gottesbegriff einzugehen. Meine Arbeit über den Ursprung des Universums berührt den Grenzbereich zwischen Willenschaft und Religion, aber ich versuche, auf der Seite der Wissenschaft zu bleiben. Es ist möglich, daß Gott in einer Weise handelt, die sich den wissenschaftlichen Gesetzen völlig entzieht." Auf die Frage, ob seiner Ansicht nach Wissenschaft und Religion im Wettbewerb miteinander stünden, antwortete er: "Wenn das so wäre, hätte Newton (der ein sehr religiöser Mann war) niemals das Gravitationsgesetz entdeckt."

 

Günstige Neigung und Strömung, das automatische Anziehen durch Nahekommen, beeinflussen das Ergebnis.

 

 

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